Digitale Magazine, die fesseln –
kein Flipbook
Unsere eigene Software-Lösung bringt Ihre Inhalte ins Netz, wie es der digitale Kanal verlangt – nicht als abfotografiertes Heft, sondern als echtes Online-Magazin mit allen Mitteln des digitalen Storytellings.
Die meisten „digitalen Magazine“ sind in Wahrheit ein PDF zum Durchblättern. Wir gehen einen anderen Weg – und das merkt man auf den ersten Blick.
Warum Flipbooks und Blätter-PDFs scheitern
Ein gedrucktes Magazin als PDF ins Netz zu stellen und mit einem Umblätter-Effekt zu versehen, ist schnell gemacht – und genau hier liegt das Problem. Solche Flipbooks sind für den Bildschirm gemacht, ohne je für den Bildschirm gedacht worden zu sein:
- Unleserlich auf dem Smartphone. Wer auf dem Handy in eine Print-Doppelseite hineinzoomen muss, liest nicht weiter. Über die Hälfte Ihrer Zielgruppe ist damit raus.
- Unsichtbar für Google. Text im PDF oder im Flipbook-Viewer wird von Suchmaschinen kaum erfasst. Kein organischer Traffic, keine Auffindbarkeit, keine Reichweite über die eigene Verteilung hinaus.
- Tot in der Interaktion. Kein Video, keine interaktive Karte, keine Vorlesefunktion. Ein Bildschirm kann so viel mehr als Papier – ein Flipbook nutzt nichts davon.
- Keine Auswertung. Sie wissen nicht, was gelesen wird, wie lange, auf welchem Gerät. Steuern können Sie damit nichts.
Ein Flipbook ist eine Notlösung, die so tut, als wäre Print einfach digital. Ist es aber nicht.
Für den digitalen Kanal gebaut, nicht nachträglich übersetzt
Wir haben unser gesamtes Wissen aus über 20 Jahren Magazinproduktion in eine eigene Software-as-a-Service-Lösung übersetzt. Das digitale Magazin ist von Grund auf für den Bildschirm konzipiert – mit der konsequenten Leserführung eines Magazins und den Möglichkeiten des Web.
Während eine Website viele Aufgaben gleichzeitig erfüllen muss, konzentriert sich unser Magazin auf eine: das Leseerlebnis. Leserinnen und Leser werden von einem Artikel in den nächsten geführt – ablenkungsfrei, mit klarer Dramaturgie, anpassbar an Ihre Marken-CI.
Flipbook vs. echtes digitales Magazin
Fotos und Slideshows, Videos und Video-Loops, interaktive Karten (inkl. Komoot und Outdooractive), 360°-Inhalte, Infoboxen, Zahlenkacheln und mehr – das Herzstück für Geschichten, die wirken.
Klare Leserführung von Artikel zu Artikel, Inhaltsverzeichnis mit Standortanzeige, Vorlesefunktion per Text-to-Speech.
Ob Smartphone, Tablet oder Monitor: Ihre Publikation wird überall optimal dargestellt – nicht nur dargestellt, sondern wirklich gut lesbar.
Unbegrenzt viele Publikationen anlegen – optional in einer Kiosk-Ansicht, die Ihr gesamtes Magazinarchiv zugänglich macht.
Einfache Pflege ohne technisches Vorwissen. Nach kurzer Einarbeitung legt Ihr Team Magazine selbst an.
Weitere Sprachen lassen sich auf Wunsch problemlos ergänzen.
Artikel mit einem Klick in weiteren Magazinen wiederverwerten.
Ihre APIs und Schnittstellen binden wir ein, neue Module entwickeln wir nach Bedarf.
Technik, um die Sie sich nicht kümmern müssen
Als Software-as-a-Service liefern wir das digitale Magazin betriebsfertig: suchmaschinenoptimiert, gehostet auf Hochleistungsservern, mit Cookie-Management, DSGVO-Compliance und technischer Barrierefreiheit. Analyse- und Newsletter-Tools binden wir ein, die Maintenance übernehmen wir an Werktagen – und das Magazin wird laufend weiterentwickelt.
Im Einsatz bei führenden Marken
Unser digitales Magazin ist bereits vielfach umgesetzt – u. a. für TUI TRAVEL, INSPIRED by airtours, Birkenstock (Lookbook), Hessen Tourismus, die Österreich Werbung und die Tourismusmarken Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein.
Sehen Sie den Unterschied selbst
Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, was ein echtes digitales Magazin von einem Flipbook unterscheidet – an Ihren Inhalten.