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Beratung und Strategie

Beratung und Strategie:
erst die Frage,
dann das Medium

Wir entwickeln Jahresthemen, moderieren Strategieworkshops und beraten Organisationen darin, was sie erzählen wollen und mit welchen Mitteln. Auch dann, wenn am Ende weniger produziert wird als vorher geplant.

Die meisten Anfragen beginnen mit einem Medium: ein Magazin, ein Newsletter, ein Relaunch. Die interessantere Frage ist, ob es das richtige Medium ist.

Beratung

Was Strategieberatung bei uns heißt

Bevor der erste Text steht, klären wir die Fragen davor: Was will die Organisation erreichen, wen will sie erreichen, und welche Geschichten hat sie überhaupt zu erzählen? Daraus wird eine Linie, an der sich alles Weitere ausrichtet – die Themen, der Ton, die Kanäle und die Frage, wer das im Haus eigentlich bespielt.

Weil wir selbst produzieren, wissen wir, was ein Vorschlag in der Umsetzung kostet: an Budget, an Redaktionszeit und an Aufmerksamkeit im eigenen Haus. Strategien, die daran scheitern, dass niemand sie bedienen kann, schlagen wir gar nicht erst vor.

Strategieentwicklung

Das Jahresthema

Für touristische Organisationen erarbeiten wir das Thema, unter dem ein Jahr läuft – die Klammer, auf die Kampagne, Magazin, Website und Social einzahlen. Dafür sehen wir uns an, was die Destination tatsächlich zu bieten hat, was in den Vorjahren schon erzählt wurde und wo der Markt gerade hinschaut.

Am Ende steht kein Claim, sondern ein Thema mit genug Substanz, dass eine Redaktion ein Jahr lang daraus schöpfen kann, ohne sich zu wiederholen.

Audit

Bestandsaufnahme vor dem Konzept

Am Anfang steht meistens ein Blick auf das, was schon da ist. Wir prüfen die vorhandene Kommunikation daraufhin, ob sie noch zu den Zielen passt, wen sie tatsächlich erreicht und was ihre Pflege bindet. Daraus wird eine Einschätzung, was bleiben sollte, was sich anders lösen lässt und wo etwas fehlt.

Gemeinsam erarbeiten

Workshops

Manches lässt sich nicht liefern, sondern nur gemeinsam entwickeln. Wir moderieren Workshops, in denen Marketing, Presse und Fachabteilungen an einem Tisch sitzen und die Entscheidungen fallen, die eine Strategie tragfähig machen. Was dort gemeinsam erarbeitet wurde, wird hinterher auch mitgetragen – anders als ein Konzept, das fertig ins Haus geliefert wird.

KI

Künstliche Intelligenz: wo sie hilft und wo nicht

Wir arbeiten in der eigenen Redaktion mit KI und wissen deshalb ziemlich genau, wo sie Arbeit abnimmt und wo sie im Weg steht. Sie hilft bei Recherchevorbereitung, Übersetzungen, dem Auswerten großer Textmengen und bei allem, was sich in der Produktion wiederholt.

Sie taugt nicht für das, wofür Leserinnen und Leser ein Magazin überhaupt aufschlagen: vor Ort sein, mit Menschen sprechen, eine Haltung haben. Wer diesen Unterschied nicht kennt, produziert Texte, die zwar fehlerfrei sind, aber niemand zu Ende liest.

Qualitätsanspruch

KI-gestützte Texterstellung

KI-gestützte Texterstellung gehört dazu, wir setzen sie ein, wo sie sinnvoll ist. Aber nie als Sparmodell: Der Text entsteht unter der Verantwortung eines Journalisten und geht durch dieselbe straffe Redigatur unserer Textchefinnen wie jeder andere Text im Haus. Was diesen Schritt nicht durchlaufen hat, verlässt uns nicht.

Weitergeben

Workshops und Begleitung zu KI

Was wir dabei gelernt haben, geben wir weiter – in Workshops zur Einführung, in Tiefenmodulen zu einzelnen Anwendungsfeldern und in der Begleitung, wenn KI in bestehende Abläufe eingebaut werden soll. Dafür arbeiten wir mit Björn Erichsen zusammen, Digitaljournalist und Lehrender an der Henri-Nannen-Schule und der Akademie für Publizistik.

Kontakt

Reden wir über die Frage
vor dem Projekt

Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben – oder wobei Sie noch unsicher sind. Wir sortieren das gemeinsam, bevor irgendetwas produziert wird.