Content-Team aufbauen
und Redaktion etablieren
Wir bauen Redaktionsstrukturen im Haus unserer Kunden auf: Bedarf klären, Vorgehen entwickeln, Team schulen, eine vereinbarte Zeit mitlaufen – und dann übergeben.
Kommunikation wächst meistens schneller als das Team, das sie bespielen soll. Irgendwann ist die Frage nicht mehr, wer den nächsten Text schreibt, sondern wer dafür eigentlich zuständig ist.
Wenn die Aufgaben wachsen und das Team gleich bleibt
Die Anfragen, die zu dieser Leistung führen, klingen fast immer ähnlich: Es gibt Kanäle, es gibt Themen, es gibt Leute, die schreiben – aber keine Redaktion. Zuständigkeiten sind über Abteilungen verteilt, die Qualität hängt an einzelnen Personen, und was regelmäßig erscheinen soll, erscheint dann, wenn jemand Zeit findet.
Man kann das mit einer Agentur auffangen, die dauerhaft produziert. Man kann aber auch dafür sorgen, dass es im Haus funktioniert. Darum geht es hier.
Was dabei entsteht
Eine Redaktion ist kein Organigramm, sondern eine Arbeitsweise: klare Rollen, eine Themenplanung, die weiter reicht als bis zum nächsten Monat, verabredete Abläufe von der Idee bis zur Freigabe und ein Qualitätsmaßstab, auf den sich alle berufen können.
Wir bauen genau das auf, zugeschnitten auf die Größe des Teams und auf die Kanäle, die wirklich bespielt werden sollen. Lieber eine Struktur, die im Alltag hält, als eine, die im Konzept gut aussieht.
Von der Bedarfsanalyse bis zur Übergabe
Wir sehen uns an, was produziert werden soll, wer dafür da ist und wo es heute klemmt.
Daraus entwickeln wir einen Vorschlag: Rollen, Abläufe, Themenplanung, Werkzeuge.
Wir holen das Team an Bord und schulen es in dem, was es künftig selbst macht.
Eine vereinbarte Zeit lang laufen wir mit, bei Themenplanung, Redigatur und im Alltag.
Wer das übernimmt
Geschult und begleitet wird von unserer Chefredaktion und unseren Textchefinnen, also denselben Leuten, die auch unsere eigenen Magazine verantworten. Was wir weitergeben, ist kein Seminarwissen, sondern die Arbeitsweise, mit der wir selbst produzieren.
Die Abgabe gehört dazu
Am Ende der Begleitung steht die Übergabe. Das ist kein Abbruch, sondern der Punkt, auf den die Sache von Anfang an angelegt ist: Das Team führt die Redaktion selbst, wir sind raus. Wer uns danach ruft, ruft uns für die Produktionen, die er wirklich auslagern will.
Sollen wir uns Ihre
Redaktion ansehen?
Erzählen Sie uns, was bei Ihnen produziert werden soll und wer dafür da ist. Den Rest klären wir in der Bedarfsanalyse.